In der Welt der Wissenschaft ist die Tatsache,
dass Materie tatsächlich eine Wahrnehmung ist, durch Experimente
und theoretische Studien verifiziert worden. Hier sind einige
dieser Beweise:
DAS HOLOGRAPHISCHE
UNIVERSUM
Michael Talbot, Autor des Buches Das holographische Universum
legt dar, dass das Universum aus einer Reihe von übereinander
liegenden Zuständen besteht, und fügt hinzu, dass der
menschliche Verstand mit diesem Hologramm interagiert.
In seinem Buch führt Talbot aus, dass die nicht nur seine
eigene Auffassung ist und er nennt die Namen anderer Wissenschaftler,
die seine Ansicht teilen. Um dieses Buch zu kaufen, klicken Sie
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DIE ENTSTEHUNG EINER WAHRNEHMUNG OHNE STIMULIERENDE REIZE
Michael Posner, Psychologe und Marcus
Raichle, Neurologe an der Washington-Universität geben folgende
Erklärung, wie das Bild und andere Wahrnehmungen entstehen,
obwohl keine von außen kommenden Reize vorhanden sind:
Öffnen Sie Ihre Augen, und eine Aussicht
füllt Ihr Bild ganz mühelos; schließen Sie Ihre
Augen und denken Sie an diese Aussicht. Auf diese Weise können
Sie sich an ein Bild dieser Aussicht erinnern, es ist sicherlich
nicht so lebhaft oder vollständig wie die Aussicht, die Sie
mit Ihren Augen gesehen haben. Aber dieses Bild besitzt noch die
grundlegenden Eigenschaften der Aussicht. In beiden Fällen
entsteht im Gehirn ein Bild der Aussicht. Das Bild, das sich durch
die visuellen Erfahrungen bildet, wird Wahrnehmung genannt, weil
es von dem illusionären Bild unterschieden werden kann. Die
Wahrnehmung entsteht als Produkt des Lichtes, das auf die Retina
fällt, die dann die Impulse sendet, die im Gehirn verarbeitet
werden. Aber wie können wir ein Bild hervorrufen,
ohne dass das Licht auf die Retina fällt, um diese Impulse
zu senden? Michael I. Posner, Marcus E .Raichle, Images
of Mind, Scientific American
Library, New York 1999, S. 88
IN UNSEREM GEHIRN EXISTIEREN WEDER TÖNE NOCH GESCHMACK
ODER BILDER
In ihrem Buch, "Mapping The Mind", erklärt
Rita Carter die Weise, wie wir die Welt wahrnehmen, wie folgt:
Jedes Sinnesorgan ist dafür ausgelegt, sich mit einer
bestimmten Art von Reizen zu befassen: diese Reize sind Moleküle,
Wellen oder Vibrationen. Doch trotz ihrer wundervollen Vielfalt
erledigt jedes Organ im wesentlichen die gleiche Arbeit: es
übersetzt eine bestimmte Art von Reizen in elektrische
Impulse. Ein Impuls ist nur ein Impuls. Er ist keine
rote Farbe oder die ersten Noten von Beethovens 5. Symphonie,
sondern eine elektrische Energie. In der Tat wandeln
die Sinnesorgane alle eintreffenden Reize in elektrische Impulse
um.
Alle sensorischen Reize treten in das Gehirn in mehr
oder weniger undifferenzierter Form als ein Strom elektrischer
Impulse ein. Dies ist alles, was geschieht. Es
gibt keine Retransformation, die in irgendeinem Stadium des
Prozesses diese elektrische Aktivität in Lichtwellen oder
Moleküle zurückverwandeln würde. Was
den einen Impulsstrom in Bilder und einen anderen in Geruch
umwandelt, hängt viel mehr davon ab, welche Neuronen gereizt
werden. (Rita Carter, Mapping The Mind,
University of California Press, London, 1999, S. 107)
DR. LIJUN WANG'S EXPERIMENT, DAS DIE WISSENSCHAFTLICHE
WELT IN ERSTAUNEN VERSETZTE
Dr.
Lijun Wang und seine Kollegen vom NEC Forschungsinstitut an der
Princeton Universität schockierten die wissenschaftliche
Gemeinschaft, als sie die Resultate eines Experiments veröffentlichten,
das sie im Jahr 2000 durchgeführt hatten.
Das Team schickte einen Lichtimpuls durch eine Cäsium-Kammer,
die speziell für dieses Experiment entwickelt worden war.
In der Studie, für die ein extrem genaues Zeitmessungs-Instrumentarium
benutzt wurde, kehrte der Lichtimpuls seine Phase um, bevor er
in die Cäsiumkammer eintrat. Man stellte fest, dass der Lichtimpuls
in demselben Moment in die Cäsiumkammer eintrat, nachdem
er bereits wieder aus ihr ausgetreten war und bereits 20 Meter
zurückgelegt hatte.
Mit anderen Worten, Wang stellte fest, dass der Lichtimpuls sich
gleichzeitig an zwei verschiedenen Orten befindet, er hat die
Cäsiumkammer bereits verlassen, bevor er in sie eintritt.
Raymond Chiao, Physikprofessor an der Universität von Berkeley,
der das Experiment überprüft hat, stellt fest, dass
die Resultate dieses Experiments eine unglaubliche Situation aufzeigen.
Nach den Gesetzen der Physik kann nichts schneller als mit einer
Maximalgeschwindigkeit von 300000 Kilometern pro Sekunde übertragen
werden.
Für den Fall, dass die Ergebnisse von Wang’s Experiment
bestätigt werden sollten, ist ein physikalisches Naturgesetz,
das Gesetz von Ursache und Wirkung, das zusammengefasst werden
kann mit “Die Ursache kommt vor der Wirkung”, nicht
mehr länger gültig, denn bei diesem Experiment kommt
die Wirkung vor der Ursache. Dies macht es möglich, dass
ein Prozess endet, bevor er begonnen hat. Die Ergebnisse dieses
Experiments machen klar, dass unser gewohntes Zeitverständnis
revidiert werden muss.
Dr. Günter Nimtz von der Kölner Universität stellt
fest, dass dies die Bestätigung dafür ist, dass “Information”
schneller als das Licht übertragen werden kann. Für
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